1. FCN VR-SparCard

Holen Sie sich Ihr Plus!

  • Extra-Zinsen für jeden Heimspielsieg des Clubs
  • Zinsaufschlag von 0,5 % p. a. bei einem Aufstieg in
    die 1. Bundesliga*
  • Zinsaufschlag von 2 % p. a. bei dem Gewinn
    des DFB-Pokals*
  • Ihr Geld ist absolut sicher und schnell verfügbar
  • Ihre persönliche VR-SparCard im 1. FCN-Design

Heimspielsieg = Zinsplus

Sie erhalten einen Extra-Zins von 0,01 % p.a.** auf Ihre Grundverzinsung für jeden Heimspielsieg, den der 1. FC Nürnberg erzielt (ab 01.07.2017). Den Aufstieg in die 1. Liga sowie den Gewinn des DFB-Pokals feiern wir einen Monat lang mit einem Zinsaufschlag!

Sicher, komfortabel & flexibel

  • Sichere Geldanlage ohne Kursrisiko
  • Dauerauftrag und Einmalzahlung möglich
  • Tägliche Abhebungen an den Geldautomaten der Raiffeisenbank Seebachgrund eG möglich (bis 2.000 Eur p. M. ***)
  • Sparauszüge erhalten Sie einfach am Auszugsdrucker

* Der Zinsaufschlag wird auf den nach Abschluss der 2. Bundesligasaison 2016/2017 folgenden Monat für einen Monat bezahlt. Es gilt die jeweils gültige Tabelle der Deutschen Fußball Liga.

** Die Zinserhöhung erfolgt zum 2. Werktag des Folgemonats und gilt für die jeweils laufende Saison bis zum Ende des Kalendermonats, der auf den Monat folgt, in dem das letzte Heimspiel ausgetragen wird. Nachholspiele werden in dem Monat der Durchführung berücksichtigt!

*** Bis 2.000 EUR der Spareinlage können pro Kalendermonat ohne Kündigung, darüber hinaus gehende Beträge erst nach einer dreimonatigen Kündigungsfrist zurückgezahlt werden.

Der Zinssatz ist variabel. Stand 01.04.2016. Mindestanlage: 100,00 €, max. 50.000,00 €. Pro Sparer nur eine 1. FCN VR-SparCard.

Einlagensicherung und Institutsschutz

Die Raiffeisenbank Seebachgrund eG ist der amtlich anerkannten BVR Institutssicherung GmbH und der zusätzlichen freiwilligen Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. angeschlossen. Als institutsbezogene Sicherungssysteme haben beide Einrichtungen die Aufgabe, drohende oder bestehende wirtschaftliche Schwierigkeiten bei den ihnen angeschlossenen Instituten abzuwenden oder zu beheben (Institutsschutz). Alle Institute, die diesen Sicherungssystemen angeschlossen sind, unterstützen sich gegenseitig, um eine Insolvenz zu vermeiden. Über den Institutsschutz sind auch die Einlagen der Kunden – darunter fallen im Wesentlichen Spareinlagen, Sparbriefe, Termineinlagen, Sichteinlagen und Schuldverschreibungen – geschützt.